Wer wir sind

Haus Landwasser stellt sich vor.

Haus Landwasser stellt sich vor.

Haus Landwasser ist eine Einrichtung zur Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen. Dies umfasst die medizinische, berufliche und psychosoziale Rehabilitation. Haus Landwasser ist Mitglied des Diakonischen Werkes der Evangelischen Landeskirche in Baden. Seit der Eröffnung im Jahr 1981 hat Haus Landwasser seinen festen Platz in den sozialpsychiatrischen Angeboten der Region Freiburg. Im Bereich der medizinisch-beruflichen Rehabilitation (RPK-Bereich) stehen 15 stationär und 5 ganztägig ambulante Plätze zur Verfügung. Nach Ende der RPK-Maßnahme bieten wir bei weiterem Unterstützungsbedarf unsere Begleitung an. Diese erfolgt im Rahmen der stationären Eingliederungshilfe (25 Plätze) und im ambulant betreuten Wohnen (8 Plätze).
Das sonnenreiche Freiburg mit 220 000 Einwohnern ist der attraktive Standort von Haus Landwasser. Die Altstadt ist fast vollständig verkehrsberuhigt. Radfahrer prägen das Stadtbild, zu dem auch schöne Plätze, Brunnen und schmale Gassen mit den Bächle gehören. Freiburg bietet ein reiches Angebot an Kunst, Kultur, Musikveranstaltungen und Festen. Charakteristisch für die Region Freiburg sind die mittelständisch geprägte Wirtschaftsstruktur und der starke Dienstleistungssektor. Haus Landwasser befindet sich neben dem Diakoniekrankenhaus im Stadtteil Landwasser und damit nur 15 Minuten mit der Straßenbahn von der Innenstadt entfernt. Einkaufsmöglichkeiten sind mit 5 Min. Fußweg zu erreichen.
Im unmittelbaren Nahbereich befindet sich ein Naherholungsgebiet mit Wald und Badesee.
Therapeutische Grundhaltung und Leitgedanke unserer Arbeit ist Begleitung auf Augenhöhe.

Therapeutische Grundhaltung und Leitgedanke unserer Arbeit ist Begleitung auf Augenhöhe.

Jeder Mensch ist Experte für sein eigenes Erleben und bringt vielfältige Erfahrungen mit. In der professionellen Begleitung werden diese aufgenommen, an einem gemeinsamen Verständnis gearbeitet und Perspektiven entwickelt. In der Rehabilitationsplanung werden sowohl die subjektiven Bedürfnisse als auch die wissenschaftlich bewährten Behandlungsmethoden berücksichtigt. Dieser Prozess wird vom Rehabilitanden aktiv mitgestaltet.
Bei Erlaubnis beziehen wir Bezugspersonen (z.B. Partner, Eltern) aktiv ein. Zentral ist die Motivation des Rehabilitanden, aktiv an der Bewältigung der Erkrankung und ihrer Folgen zu arbeiten.